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Brechen Sie
auf, um die Geschichte der
Katharer und das traditionelle Handwerk kennenzulernen. Besuchen
Sie:
- in Albi:
Das Museum Toulouse-Lautrec,das von Lapérouse und das Wachsfigurenmuseum
des Vieil Albi
- in Andillac:
das Guérin-Museum im Schloss von Cayla,
- in Cagnac:
das Bergwerks-Museum(Musée de la Mine),
- in Castres:
das Centre National Jean-Jaurès und das Goya-Museum
- in Corde
sur Ciel: das Musée d'Art et d'Histoire Charles Portal
(Museum für Kunst und Geschichte),
- in Gaillac:
das Musée de l'Abbaye Saint-Michel (Museum der Abtei Saint-Michel),
das Musée des Beaux-Arts (Museum der bildenden Kunst) im
Schloss "Château de Foucaud" und das Musée
d'Histoire Naturelle Philadelphe Thomas (Museum für Naturgeschichte),
- in Labastide
Rouairoux: das Ecomusée de la Montagne Noire,
- in Lisle
sur Tarn: das Musée Raymond Lafage,
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Sie wurden
erbaut, um 1000 Jahre zu währen und erzählen Ihnen heute
vom Leben unserer Vorfahren:
- in Albi:
die Kathedrale Saint-Cécile und die Saint-Salvy-Kirche,
- in Burlat:
der Pavillon d'Adélaïde,
- in Lautrec:
das ehemalige Benediktinerinnenkloster (Ancien Couvent desBénédictines),
das Schloß "Château de
Malvignol" sowie die Windmühle (Moulin à Vent),
- in Monesties:
das Grablegungsmuseum (Mise au tombeau-Musée Bajen-Vega)
- in Roquevidal:
das Schloß "Château de Roquevidal",
- in Saix:
das Schloß "Château de Sendrone",
- in St Paul
Cap de Joux: die Kapelle "Ste Cécile de Plane Sylve",-
in Senouillac: das Schloß "Château de Mauriac",
- in Sorèze:
l'Abbaye-école.
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Tauchen Sie
tief in die Traditionen ein und brechen Sie zu einer Reise in
das Land der Kunst auf:
- in Albi:
die Glasbläserei (V.O.A.),
- in Cordes
sur Ciel: die Kunst des Geigenbaus, das Musée Brayer und
das Museum der Stickerei von Cordes sowie das Museum der Zuckerkunst,
- in Durfort:
das Kupfermuseum (Musée du Cuivre),
- in Graulhet:
das Haus des Lederhandwerk (Maison des Métiers du Cuir),
- in Lacaune:
die Spinnerei "Filature Ramond" und die "Ardoiseries"
(Schieferbruch),
- in Mazamet:
das Haus des Holzes und des Spielzeugs (Maison du Bois et du Jouet).
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Die
Begegnung mit den Taubenhäusern (pigeonnier) des
Tarn
" Das Taubenhaus? Ach, es bereichert die Geschichte!
Das Wort "pigeonnier" kommt von den Worten "colombier"
(Taubenschlag) und "pigeon" (Taube). Wenn man
früher Tauben besaß, galt man als reich und
mächtig. Dies war vor allem das Privileg der Klöster
und Burgen... Später und über eine lange Zeit
waren es die Weinbauern, die den Taubenkot als Düngemittel
für ihre
Weinberge nutzten. Es gab keinen besseren Dünger
- glauben Sie uns! Man züchtete die zahmen Tauben
im
Taubenschlag und schloss sie dort während der Saatzeit
ein. Heute verbindet man eine romantischere Vorstellung
mit diesem Wort!
Schon nur hier, in Labastide de Lévis, zählt
man nicht weniger als 45 Taubenhäuser! |
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